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Die Indianer Nordamerikas sind so gut wie vollständig ausgerottet worden - heute leben nur noch wenige ihrer Nachfahren in so genannten "Indianerreservaten". Die amerikanischen Pilgerväter der "Mayflower" (so hieß das Schiff mit den ersten europäischen Siedlern) gingen davon aus, dass sie einen menschenleeren Kontinent betraten.
Im Dezember 1533 erreichte der spanische Eroberer Francisco Pizarro mit seinen Begleitern die Inka-Hauptstadt Qusqu. Zunächst wurden die europäischen Neuankömmlinge dort von vielen Inka als Befreier begrüßt, denn unter den Söhnen des Inka-Herrschers Huayna Capac herrschte Streit um das Erbe des Vaters.
Mitte des 14. Jahrhunderts stieg das Aztekenreich zur führenden Großmacht in Mittelamerika auf - der Legende nach wurden die aztekischen Reichsgründer von ihrem Gott "Huitzilopochtli" angeführt. Wer waren diese sagenumwobenen Völker, wie lebten sie und was wissen wir über ihre beeindruckende Hochkultur?
Das Ende des aztekischen Imperiums kam, als die Spanier den amerikanischen Kontinent zuerst entdeckten und dann eroberten. Der berühmteste Entdecker war Christoph Kolumbus, der berühmteste Eroberer (zumindest Mexikos) war Hernán Cortés.
Das südamerikanische Reich der Inka hatte seine Blütezeit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert nach Christus. Damals umfasste es ein Gebiet, zu dem Teile der heutigen Staaten Kolumbien, Ecuador, Peru, Chile, Bolivien und Argentinien gehörten.
Das Reich der Maya war eine der drei großen amerikanischen Hochkulturen in der Zeit vor der spanischen Eroberung des Kontinents ab 1492 - dem Jahr, in dem Christoph Kolumbus amerikanischen Boden betrat. Die beiden anderen großen Kulturen waren die der Azteken und die der Inka.
Die Schriftzeichen ("Glyphen") und Zahlzeichen ("Ziffern") der Maya stellten lange ein Rätsel dar und mussten erst einmal entschlüsselt werden. Faszinierend ist auch ihr Kalender - er war Schnittstelle zwischen ihrer Religion und ihrem Alltagsleben. Zudem bewiesen die Maya hier eine Meisterschaft in Mathematik und Astronomie.
Die Pawnee kämpften in den Indianerkriegen an der Seite der US-Armee. Als "Dank" wurde ihr Stamm vertrieben.
Sitting Bull, Crazy Horse und Big Foot - diese Häuptlinge kennst bestimmt auch du. Hier erfährst du von ihrem großen Sieg gegen die US-Armee und der grausamen Antwort des weißen Mannes.
Als Christoph Kolumbus im Jahr 1492 nach langer Fahrt endlich Land entdeckte, dachte er, er habe einen neuen Seeweg nach Indien entdeckt. Die Menschen, die er antraf, nannte er daher Indianer. Heute wissen wir längst, dass Kolumbus nicht in Indien, sondern in Amerika gelandet war.
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