
In Kalifornien, USA - hier begann die Geschichte des Mountainbikes.
Mount Tamalpais im Winter 1973: Die Kalifornier Gary Fisher und Joe Breeze rasen zum ersten Mal auf alten Fahrrädern die Schotterwege des 850 Meter hohen Bergs hinunter. Ihre Räder hatten mit den heutigen Mountainbikes jedoch nicht viel gemeinsam. Sie wogen locker 20 kg, waren aus Stahl und eine Gangschaltung war nicht zu finden. Wollten die Bike-Pioniere den Berg hinauf, mussten sie schieben.
Mitte der 80er Jahre breitete sich der Boom, auch in Europa aus.
Armstrong, Ullrich & Co. zeigen es uns immer wieder: wer mit Speed die Straße auf dem Rad entlang jagt,
genießt nicht nur das hohe Tempo, sondern tut auch noch etwas für seine Fitness. Der Boom auf den Radsport hält nicht nur wegen der Tour ungebrochen an.
Mountainbike, woher stammt dieser Name?
Es existierte für das Offroad-Velo der Kalifornier noch kein eigenen Name. Die alten Bikes wurden zwar auch Clunker, Ballooner oder Bomber gennant, doch für ein neues Fahrrad-Modell das auf dem Markt erscheinen sollte, waren diese Bezeichnungen ungeeignet. Gary Fisher rief schließlich den Namen Mountainbike ins Leben.
Die Mountainbiker erobern die Feld-, Wald- und Wiesenwege in unserem Land und scheuen sich nicht vor bergigem Gelände. Sobald es das Wetter zulässt, sind sie in der Natur unterwegs.
Es ist jedoch zu beachten, dass diese naturverbundene Sportart Gefahren mit sich bringt, die durch entsprechende Vorsicht und richtiges einschätzen deiner eigenen Fähigkeiten vermieden werden kann.
Beachte deshalb die Regeln: