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Forumsthema: Problem Jugendgewalt: Helfen härtere Strafen?

Einträge: 126

Ein brutaler Überfall auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn hat die Diskussion über den Umgang mit gewalttätigen Jugendlichen wieder in Gang gebracht. Besonders ausländische Straftäter sind ins Visier geraten. Härtere Strafen, "Warnarrest", Abschiebung ausländischer Straftäter und Erziehungscamps fordern Politiker der CDU und CSU. Kritiker sagen, dass die Probleme so nicht gelöst werden können. Viele junge Straftäter kommen aus armen Verhältnissen, wurden selbst misshandelt und haben wenig Chancen in der Gesellschaft. Wie kann Jugendkriminalität bekämpft werden? Wie sind deine Erfahrungen? Hast auch du schon gewalttätige Auseinandersetzungen erlebt? Gibt es Gewalt an deiner Schule?

Hintergrundinfos:
Mit härteren Strafen gegen Jugendgewalt?
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M.Adelijana (10)
aus Klagenfurt
Postings: 1

Mitglied seit 22.07.2010

schrieb am 22.07.2010 um 11:56 Uhr:

Härtere Strafen helfen nadda!!!
Die Jugendlichen werden nur noch mehr aggresiver!!!
Am besten versucht man den Grund dazu finden warum sie aggresiv sind!!!
lOLa lilli (14)
Gast

schrieb am 08.07.2010 um 14:38 Uhr:

Ich weiß nicht ob es hilft. es wäre aber  auf das nivo herabgelassen man sollte ihnen klar machen dass es nicht s bewirkt
sassi1806 (10)
aus Premnitz E-tählmann str.22
Postings: 12

Mitglied seit 19.05.2010

schrieb am 07.07.2010 um 17:14 Uhr:

härtere strafen helfen nicht weil die jugendlichen sich rechen
is unwichtig (15)
Gast

schrieb am 20.05.2010 um 23:13 Uhr:

ich glaub nicht das härter strafen helfen...

weil es ist eine sache von respekt anderen gegenüber...

un dies bekommt man nicht durch strafen in dem sinn...
ich glaub das die wo des machen, es verdient haben in so ähnliche langen zu kommen, wie zum beispiel beim kampfsport, wo sie mal der schwächerer sind.

dann wird ihnen auch gezeigt wie der betroffene sich dann fühlt.
Nille (15)
Gast

schrieb am 19.05.2010 um 16:54 Uhr:

Nachdem man sich über das Problem allgemein Gedanken gemacht hat, sollte man vielleicht überlegen, was man mit Wiederholungstätern macht.

Gewalttätige Auseinandersetzungen kann es immer geben und manchmal lernen die Täter aus ihrer Strafe.
Sollte eine Person aber immer wieder auffällig werden
(so wie am Montag in Hamburg, wo ein 16(!) Jahre alter Jugendlicher vollkommen Grundlos einen 19-Jähriger erstach),
sollte es auf jeden Fall eine intensive Behandlung für sie geben.

Bei unseren Mitbürgern mit Migrationshintergrund sollte man über Abschiebung nachdenken, wenn sie sich partout nicht in die Gesellschaft eingliedern können. Und Deutsche, die man hier behalten muss, sollten dauerhaft in überwachten Einrichtungen untergebracht werden, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten und Angst verbreiten können.
Die Judikative (22)
Gast

schrieb am 18.05.2010 um 15:49 Uhr:

Viele Kinder und Jugendliche haben nie von ihren Eltern gesellschaftsfähige Normen und Werte vermittelt bekommen. Meiner Meinung nach hat dort die Erziehung versagt. Da durch fehlender Grenzen die Gesellschaft gefährdet wird, soll und muss der Staat eingreifen. Den Jugendlichen muss es durch psychologischer Betreuung angeeignet werden. Und das nicht auf Kosten der Steuerzahler, sondern auf Kosten der Eltern. Damit entsteht ein finanzieller Druck, der bekanntlich am meisten wirkt.

Außerdem muss der Staat endlich anfangen harte strafrechtliche Grenzen zu ziehen. Die Täter dürfen nicht denken, dass sie sowieso nichts zu verlieren haben. In Deutschland geht es uns mittlerweile zu gut. Ein Dach über den Kopf reicht den meisten nicht. Sie selbst stellen sich als perspektivlos da, obwohl niemand in Deutschland hungern muss. Natürlich kann man exempels statuieren, indem man beispielsweise die Hand, womit der Täter jemanden niedergestochen hat, amputiert. Doch wird dies kulturell bedingt für große Aufruhr sorgen. Vielmehr muss man ihnen zeigen, dass ihr Lebensstandard international gut ist. In einem Camp in Somalia würden sie dies schnell erfahren.

Die Meinungen gehen starkt auseinander. Doch eins ist auf jeden Fall klar. Wenn wir nicht bald was unternehmen, können wir uns Nachts nicht mehr auf die Straße trauen. Und das in unserem eigenen Land.
ZP Vorbereiter (16)
Gast

schrieb am 16.05.2010 um 16:49 Uhr:

Nun ja schwieriges Thema...
Meiner meinung nach

-bringt es nichts diese Personen abuzschieben(ganze Familie würde darunter leiden,wer weiß was die Person durch enstehende Agressionen o.Ä. der Eltern erleiden muss)

-Erziehungscamps,schon eher, dass die meisten eher Menschensverletzend anstatt Menschenhelfend sind kann ich mir in den U.S.A vorstellen hier in Deutschland allerdings nicht=>also wahrscheinlich eher einer der besseren lösungen...

-sind es zwar vielleicht überwiegend ausländische Jugendliche die durch Gewalt auffallen, aber daher dass ich selber Ausländische Wurzeln besitze und selber Erfahrungen damit habe,bin ich der Meinung, dass es vor allem wichtig ist, welche sozialen Kontakte die Jugendlichen in ihrer Kindheit pflegen.
Wenn sie meistens nur mit ihren ,,Landsmännern" zusammen sind, enstehen oft falsche Grundeinstellungen gegenüber Personen aus anderen Ländern,eine schlechte Meinung über Deutschland(aus dem sie meistens wieder mit 18 am lieben auswandern möchten) und vorallem falsche Vorbilder

-was also wichtig für straffällige Jugendliche ist, ist,dass sie während ihrem Erziehungscamp,Gefängnisaufhalt etc. mit ausgebildeten Psychologen darüber reden, woher der Hass ihrer Gewalt kommt, sie auch nach der Gefängniszeit betreuen und vor allem daruf achten, andere soziele Kontakte herzustellen, aber vorallem ihnen die Chance geben einem Hobby nachzugehen was nicht gerade nur aus Gewalt und Diskremination besteht...
Nickname (18)
Gast

schrieb am 17.04.2010 um 21:36 Uhr:

Hatte eine Zeit lang selbst viel Theater mit der Exikutive.

Habe daraus gelernt und mache mein Abi. Nach 6Monatigem Gefängnissaufenthalts.

Die Strafen sind hart genug... nur gehen sie nicht tief genug.

Die meisten Gewaltverbrecher sehen sich im Recht. Ihrer Meinung nach hatten sie einen Grund ! Dann werden sie auchnoch dafür bestraft. Mann muss ihnen einbläuen was sie da machen, und sie nicht einfach wegsperren... ob Ausländer oder Deutscher.

Mir hat eine Therapie und die Liebe meiner Eltern geholfen... denn anch einem halbe Jahr Kaffee Viereck... lernt man vieles wieder zu schätzen, doch der Hass bleibt.

Angelina Mandy (16)
aus Kiel
Postings: 8

Mitglied seit 07.03.2010

schrieb am 07.03.2010 um 12:13 Uhr:

Ich finde man sollte es versuchen mit denen ein Gespärch zu führen...

Um denen klar zu machen, was das für eine Bedrohung darstellen kann...

Ich finde auch, sollte das nicht´s bringen, und sie haben unverzeihliche Straftaten begannen, dann sollte man sie für immer wegsperren.

Denn wnn man sie wieder frei rumlaufen lässt.

Machen sie so weiter, wie sie auch angefangen haben.

Ich finde das nicht gut.

Und schon gar nicht, wenn man Freunde hat, die so sind und da mit reiungerissen werden.

Das finde ich ungerecht.

Das ist für die genauso doof, die dann sagen:

"Aber ich bin Unschuldig, der hat mich reingerissen!"

Den Polizisten kümmert das bestimmt wenig.

Ich finde sowas nciht fair.

Ich bin mir sicher, das man das auch bestimmt anders klären kann....

Meikaka (17)
aus Wilhelmshaven
Postings: 7

Mitglied seit 26.01.2010

schrieb am 26.01.2010 um 10:24 Uhr:

:(es kommt immer drauf an bei wiederholungstätern ja bei einmal Tätern nein!:(

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