Korallen sind kleine Hohltiere, die in selbst gebauten Kalkröhren leben. Eine Kalkröhre wird oft über eine alte, verlassene gebaut. So entstehen im Laufe der Zeit riesige Korallenriffe.
Geier sind beim Menschen nicht besonders beliebt. Dabei sind sie für die Natur wichtig. Indem sie tote Tiere fressen, verhindern sie, dass Krankheiten entstehen.
Während ihre lauten Schreie auch in weiter Ferne noch gut zu hören sind, bekommen Menschen die putzigen Halbaffen in den dichten Wäldern Madagaskars nur sehr schwer zu Gesicht.
Der elegante Graureiher ist ein gewiefter Fischjäger. Unbeweglich steht er in Ufernähe im Wasser - bis er plötzlich blitzschnell zusticht. Nahrung findet er sogar in Städten.
...ist eigentlich ein Zebra. Das Grévy-Zebra hat ein besonders schönes Fell - und wurde deshalb von Jägern fast ausgerottet. Heute sorgen Schutzmaß- nahmen für das Überleben der letzten Grévy-Zebras.
Fuchsmangusten sind flinke Jäger. Auf ihrem Speiseplan stehen auch hochgiftige Schlangen. Trotzdem sind sie bei den Menschen in ihrer Heimat nicht sehr beliebt.
Wenn du das Flusspferd so träge im Wasser liegen siehst, würdest du nie darauf kommen. Aber durch seine Angriffe sterben in Afrika viel mehr Menschen als durch Löwen oder Elefanten.
Kaum zu glauben. In einem fast kochenden Vulkansee in 5000 Metern Höhe baden rosa Flamingos. Die schwefeligen Dämpfe rauben anderen Tieren die Luft, aber nicht diesen Überlebenskünstlern.
Für Räuber wirken die Fetzenfische wie unscheinbar Algenbüschel. Die perfekte Tarnung hilft auch bei der Jagd. Wenn er aber im freien Wasser schwimmen würde, wäre er extrem auffällig.
Hat da ein Esel gebrüllt? Am Nordpol? Das kann ja wohl nicht sein, den störrischen Reittieren ist es dort viel zu kalt. Stimmt. Dafür fühlen sich die Eselspinguine hier pudelwohl.
Erdmännchen stellen sich auf die Hinterbeine und sehen dadurch fast so aus wie ein Mensch. Auf diese Weise können sie sehr gut die Umgebung beobachten und bei Gefahr schnell in ihre Höhlen flüchten.