Rappenantilopen ziehen in Herden durch Ostafrika. Gegen die meisten Feinde können sie sich mit ihren Hörnern verteidigen. Doch gegen Jäger, die ihr Geweih haben wollen, sind sie machtlos.
Der Präriehund hat viele Feinde. Der gefährlichste ist der Mensch. Denn viele amerikanische Kuhfarmer verfolgen die putzigen Präriehunde. Andererseits sind sie aber auch beliebte Haustiere.
Hornvögel legen ihre Eier in Höhlen ab. Anschließend mauern sie den Eingang mit Lehm und Erde zu. Und zwar so lange, bis nur noch eine kleine Öffnung übrig bleibt.
Früher fürchteten sich die Bewohner der afrikanischen Insel Madagaskar vor diesen gut getarnten Echsen. Sie glaubten, dass die Tiere böse Geister seien, die ihre Seele rauben wollen.
Schon das Wort "Piranha" lässt dem einen oder anderen den Angstschweiß auf die Stirn treten. Die Fische stehen im Ruf, gerne auch mal einen Menschen zu vernaschen.
Pfaue sind in ihrer Heimat Indien sehr beliebt. Denn sie fressen junge Kobras und warnen die Menschen mit lauten Rufen vor nahenden Tigern und Leoparden.
Erst im Jahr 1901 entdecken Forscher das Okapi. Bis dahin lebte die scheue Kurzhalsgiraffe gut versteckt im dichten Regenwald von Zaire, dem heutigen Kongo.
Wenn das Futter knapp wird, jagen Paviane auch mal die Schafe und Ziegen von Bauern. Und sogar ihre Hauptfeinde, die Leoparden, werden in Notsituationen schon mal von Pavianhorden angegriffen.
Als Baby ist er so süß, dass ihn viele Menschen in seiner Heimat als Haustier halten. Wenn er dann größer wird, landet er oft im Zoo - oder im Kochtopf. Auch deshalb ist er vom Aussterben bedroht.
Lungenfische haben nicht nur Kiemen, sondern - na klar - auch Lungen. Es gab sie schon lange bevor die Dinosaurier die Erde beherrschten. Die "lebende Fossilien" gibt es noch heute.
Korallen sind kleine Hohltiere, die in selbst gebauten Kalkröhren leben. Eine Kalkröhre wird oft über eine alte, verlassene gebaut. So entstehen im Laufe der Zeit riesige Korallenriffe.
Geier sind beim Menschen nicht besonders beliebt. Dabei sind sie für die Natur wichtig. Indem sie tote Tiere fressen, verhindern sie, dass Krankheiten entstehen.